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#labelfaible – die besonderen Labels
WEICH | WASCHBAR | WANDELBAR

Wie ist #labelfaible entstanden? Dies und ein paar Tipps, Tricks und Inspirationen zur Verarbeitung, erzähle ich euch in diesem Blogbeitrag.

Welche Art von Labels magst du am liebsten? Zum Annähen? Zum Aufnähen? Um die Saumkante nähen? MMhhhh, ich persönlich kann und möchte mich gar nicht entscheiden. Meistens entscheide ich beim Nähen spontan, wo bzw. auf welche Art ich ein Label an das Kleidungsstück anbringen möchte.

Ich war auf der Suche nach Labels, bei denen ich mich nicht entscheiden muss. Gleichzeitig hatte ich genaue Vorstellungen im Kopf, welche Eigenschaften das Material haben soll. Damit begann die Herausforderung 🙂 Es sollte weich, leicht und flexibel sein. Dies ist mir insbesondere bei Kinderkleidung sehr wichtig. Gerade auch, wenn das Label in Berührung mit der Haut kommen kann.

Da ich selber häufig dünne Wollstoffe vernähe, sollte es die notwendige Flexibilität und Leichtigkeit haben, die zu Wollstoffen passt. Waschbar, robust, bügelbar etc. war selbstverständlich. Und dann war da noch das Kriterium der Wandelbarkeit. Damit es zum Einnähen, Aufnähen und Umnähen verwendet werden kann.

Es war eine lange, lange Suche, bis ich genau das Material gefunden habe, dass all meine Kriterien erfüllt. So sind die besonderen Labels #labelfaible entstanden.

WEICH | WASCHBAR | WANDELBAR

Hier zeige ich euch ein paar Inspirationen, wie WANDELBAR #labelfaible ist:

Ihr könnt die Labels nach Belieben zuschneiden. Das geht am besten mit dem Rollschneider oder der Stoffschere. Ihr bekommt eine glatte, saubere Kante.

Beispielbild vom Zuschneiden des labelfaible Snyggli Label

Hier habe ich das rechteckige Label zugeschnitten, da ich gerne ein Quadrat auf einen dünnen Wollstoff aufnähen wollte. Damit das Label beim Aufnähen nicht verrutscht, klebe ich auf die Rückseite einen kleinen Streifen Stylefix.

Beispielbild mit Stylefix des labelfaible Snyggli Label

Das Label habe ich knappkantig festgenäht.

labelfaible aufgenähtes Snyggli Label

Mit dem restlichen Stück vom Label könnt ihr eurer Kreativität freien Lauf lassen. Ich verwende es z.B. sehr gerne für Kordelenden. Bei Snappap war mir das Kordelende zu hart und streif. Mit dem #labelfaible Material bleibt die Kordel weich und flexibel.

Das hakuna matata Label findest du in der „hakuna matata“ Edition.

labelfaible Snyggli Label an Kordelenden


Wenn du die Labels von #labelfaible in eine Seitennaht oder „unter“ eine Hosentasche einnähen möchtest, empfehle ich sie vorher gefaltet zu bügeln. So werden sie noch flacher und lassen sich genauer einnähen. Dieses Label findest du in der „hakuna matata“ Edition.

labelfaible Snyggli Label eingenäht

Das Material ist nach Öko tex 100 zertifiziert. Wenn die Labels bei dir ankommen, kann es sein, dass du einen leicht verbrannten Geruch wahrnimmst. Dies kommt durch die hochwertige Gravur. Spätestens beim ersten waschen ist dieser komplett verfolgen.

#labelfaible kannst du auch verschenken und einer lieben Nähfreundin eine Freude damit machen.

Ich freue mich immer sehr eure tollen Werke zu sehen. Verlinke sie dazu gerne mit #labelfaibel und @snyggli. So kann ich euch finden.

Nun wünsche ich dir viel Freude mit #labelfaible.

Alles Liebe.

Navina

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